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Tag der offenen Tür

Erstmals fand der Tag der offenen Tür genau am Nikolaustag statt. Die jüngeren Kinder haben sich sehr über die Geschenke des Nikolauses gefreut! Die Eltern konnten ein breites Bild von der vielfältigen Arbeit an der Schule gewinnen.
Wie immer waren viele überrascht, dass es an der Realschule eine kostenlose Übermittagsbetreung bis 15:30 Uhr und ein kostengünstiges Mittagessen gibt, beides flexibel zu buchen.

Wieder nutzten sehr viele Ehemalige den Abend, um die alte Schule zu besuchen.

Der Nikolaus war da!

Auch in diesem Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen uns zu besuchen.

 

 

Gemeinsam mit seinem Engel hörte er sich Weihnachtslieder an, gesungen von den fünften und sechsten Klassen. Aus seinem goldenen Buch wusste er, wie sich die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr benommen hatten. Sie müssen wohl recht brav gewesen sein, denn alle erhielten zum Abschluss Schokolade.

     

Kunstwettbewerb der Heiligenhauser Schüler

Am 2. Dezember 19 fand im Club eine schöne Preisverleihung statt. Die Stadt Heiligenhaus, vertreten durch das Stadtmarketing und den Jugendrat, hatte im Frühjahr alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen zu einem Kunstwettbewerb unter dem Motto "Die Natur im Blick - was siehst du?" eingeladen.

Frau Kamp nahm die Ehrungen für ihre erfolgreiche Schülerinnen und Schüler entgegen. Als Realschule mit der kleinsten Schülerzahl der weiterführenden Schulen in Heiligenhaus konnten wir wieder ein tolles Ergebnis erzielen:

In der Gruppe der 10- bis 14-jährigen ging der ERSTE PREIS an Aryan Kelech (dotiert mit 150€),  sowie zwei   DRITTE PREISE an Kosma Babiarz (50€) und Joline Hermann (50€).

       

Teilnahmepreise (je 20€) gingen an Alyscha Nobre, Melissa Dulies, Chiara Papadopoulos, Gürkan Kilic und Gabriel Luque-Alvarez.

Am 3.12.19 wurden die Preise durch Frau Kamp und Frau Cohen an die Schülerinnen und Schüler verteilt, herzlichen Glückwunsch!

 

 

Erfolgreiches Ausbildungswochenende der neuen Streitschlichter

Erfolgreiches Ausbildungswochenende der neuen Streitschlichter

Vom 15.-17.11.2019 machten einige Schüler in der Schule mächtig Überstunden und das auch noch an einem Wochenende. Denn an diesem Wochenende wurden zwölf Schülerinnen und Schüler unserer Realschule von der Schulsozialpädagogin Frau Sax und dem Lehrer Herrn Volkhausen zu Streitschlichtern ausgebildet.

In der Aula unserer Schule wurde zunächst erarbeitet, was eine Streitschlichtung ist, was einen Konflikt ausmacht und wie die Streitschlichtung bei der Lösung eines Konfliktes helfen kann. Im Wechsel wurden die fünf Phasen einer Streitschlichtung zunächst theoretisch und anschließend in Rollenspielen eingeübt.
Nachdem sich die erste Scheu vor den Rollenspielen gelegt hatte, wurde mächtig drauflos gestritten und natürlich den streitenden Parteien dabei geholfen, Lösungen für ihre Probleme zu finden.

Gelernt wurde freitags von 16:30-20:30 Uhr, samstags von 10:00-17:00 Uhr und sonntags von 10:00-14:00 Uhr. Das bedeutete eine Menge zusätzlicher Stunden Unterricht für die Auszubildenden.
Aufgelockert wurde die Ausbildung aber durch einige Aktionen, die das Ganze wieder leichter zu ertragen machten: Ein Blick ins Lehrerzimmer, Erkundung des Schulgebäudes im Dunkeln, Verstecken spielen in den Gängen der Schule und Pizza Essen in der Aula lockerten die langen Theorie- und Übungsphasen auf.

Am Sonntagmittag standen die Zertifizierungen an und die Schüler/innen konnten beweisen, was sie an dem Wochenende gelernt hatten. Alle zwölf Streitschlichteranwärter bestanden auf Anhieb und erhielten ihr Zertifikat, so dass die Realschule Heiligenhaus nun zwölf frischgebackene und motivierte Streitschlichter hat, die ihren Dienst ab dem kommenden Halbjahr antreten und dafür sorgen werden, dass Konflikte an unserer Schule geregelt und fair gelöst werden.

Wir gratulieren: Amira Amlah, Sude Baldag, Asime Dede, Karina Deutsch, Finn Hackert, Gjeneta Hoti, Agnessa Krasniqi, Lana Morad, Pia Mülders, Julius Ritter, Verena Schäfer und Joela Ursini!

Bildung ganzheitlich denken

 

Bildung ganzheitlich denken: Der Whole-School-Approach als Ressource zur Umsetzung des SDG 4 an UNESCO-Projektschulen…

… dieses etwas sperrige Motto war Thema einer wunderbaren 2-tägigen Konferenz für UNESCO-Koordinator*innen und Schulleiter*innen in Berlin im Auswärtigen Amt. 

Zur Erinnerung: SDG ´s sind die Sustainable Development Goals, die 17 Nachhaltigkeitsziele für eine bessere Welt, z.B. gerechte Löhne, saubere Meere, kein Hunger weltweit etc.. Die die UNESCO hat die Menschheit aufgerufen, diese bis 2030 mit Nachdruck zu verfolgen. Man findet die 17 SDG´s auch auf unserem Leitbild. 

Das SDG 4 heißt Bildung und hier kommen die Schulen, allen voran die UNESCO-Projektschulen ins Spiel. Nachhaltigkeit auf den verschiedensten Ebenen bewegt uns alle und wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen.

Bei der Betrachtung der Entwicklung der Bildung wurde deutlich, dass sich in einer immer schneller wandelnden Zeit auch die Bedeutung und die Inhalte von Bildung rasch wandeln. So wie heute der Rohrstockpädagoge total veraltet ist, wird morgen die Betonung des Wissenserwerbs kaum noch eine Rolle spielen, da Inhalte immer einfacher zur Verfügung stehen werden. Evaluationen wie PISA-Studien werden nicht mehr so wichtig sein, sondern Schule muss es gelingen, die jungen Menschen zu befähigen, sich möglichst intrinsische Ziele zu setzen und diese anzugehen.


Wenn wir an der Schule feststellen, dass AG´s beispielsweise nicht mehr so gefragt sind wie früher könnte es daran liegen, dass das Format nicht mehr stimmt. Jugendliche möchten sich nicht mehr so strikt binden, sondern projektmäßig für Sachen einsetzen, die sie interessieren und bei denen sie etwas bewegen können. Wie gewaltig dies sein kann, sieht man an der Fridays for Future – Bewegung, die mittlerweile bereits feste Strukturen hat, effektiv vorwärts kommt und auf ganz viel Veränderungswillen von vielen jungen Menschen beruht.

Doch zurück zur Tagung: Carsten Jansen und ich waren Teil von 250 Teilnehmer*innen, die im Weltsaal des Auswärtigen Amts tagten. Allein dieser Saal war eine Reise wert, war es doch der historische Ort, an dem die erste frei gewählte Volkskammer der DDR 1990 den Vertrag über die Herstellung der Einheit Deutschlands ratifizierte.

Höhepunkt der Tagung war der Besuch von Außenminister Heiko Maas, der mit den Verantwortlichen diskutierte und auch ein gemeinsames Gruppenfoto durfte nicht fehlen.

Neben spannenden Vorträgen über die Bedeutung  der Bildung im Prozess der Agenda 30 gab es auch eine Diskussionsrunde sowie zwei Workshops mit praktischen Best-Practice-Beispielen und Austausch.

Am Ende war – wie immer – die Zeit zu kurz und die Ideensammlung groß. Auf jeden Fall konnten wir unser Spektrum erweitern und zwei ganz praktische Pläne mit nach Hause nehmen.

S.Cohen

 

 

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Wocheninfo

Montag, 27.01.: 14:00 Navi-Team

Mittwoch, 29.01.: Verabschiedung Frau Lux

Donnerstag, 30.1.: Zentraler Wandertag

Freitag, 31.1.: Zeugnisausgabe in der 3. Stunde, Unterrichtsende 10.35 Uhr

Montag, 3.2.: Schulinterne Lehrerfortbildung, Studientag für Schüler und Schülerinnen, unterrichtsfrei!

 

 

 

Jugendreporter

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