Hurrah!

Nachdem unsere Streuobst-Wildwiese im Jahr 2018 im Sommer noch irrtümlich gemäht worden war und ziemlich vertrocknete, wurde sie 2019 schon nur noch im Herbst gemäht und konnte sich gut erholen. In diesem Jahr wurde dann im Frühjahr zusätzlich auf einem Teil der Fläche eine Saatmischung für eine bunte Blumenwiese ausgebracht, die sich mittlerweile – auch dank geduldigen Gießens durch Herrn Haase -  von ihrer schönsten Seite zeigt.  Dort zeigen sich nun Butterblumen, Goldmohn, Ringelblumen und Leinkraut in wunderschöner Pracht. Bienen konnten bereits bei ihrer Arbeit beobachtet werden. 

Durch die naturnahe Bewirtschaftung der Wiese mit lediglich ein- bis zweimaliger Mahd werden Gräser und Kräuter gefördert und für möglichst viele heimische Insekten Platz und Futter angeboten. Im Herbst muss dann einmal gemäht werden, um aufkommende Sträucher zurückzuhalten, damit die Fläche nicht verbuscht.

Auf den Infotafeln an der Wiese am Nordring kann man sich über die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten und die Ökologie der Streuobst-Wildwiesen informieren und direkt schauen, ob man Arten live erblicken und beobachten kann.