Eigentlich arbeitet die Klasse 5a in Politik gerade an dem Thema „Erziehung“. Im Zusammenhang mit dem Erziehungsziel „Mitgefühl“ kamen wir auf die schrecklichen Ereignisse in Süd-Ost-Afrika zu sprechen. Dort verwüstete Mitte März ein verheerender Wirbelsturm Teile der Länder Mosambik, Simbabwe und Malawi. Riesige Gebiete wurden überschwemmt, viele Menschen starben, andere warteten tagelang auf den Dächern ihrer Häuser auf Hilfe. In Mosambik sind über 400.000 Menschen obdachlos und insgesamt sind dort über anderthalb Millionen Menschen betroffen. Man befürchtet, dass über 1000 Menschen gestorben sind. Viele Gebäude und Straßen sind zerstört. Es gibt kein sauberes Trinkwasser und die ersten Fälle von Cholera wurden gemeldet.

Es ist eine katastrophale Lage für die Menschen dort.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a fragten sich, warum die Menschen dort nicht weggehen, aber dafür fehlt das Geld. Oft wollen Menschen in anderen Ländern auch Hilfesuchende nicht aufnehmen. Das alles fanden die Kinder schrecklich und so entstand in der Klasse der Wunsch, den Menschen dort durch Spenden zu helfen. Die Kinder baten darum, in anderen Klassen zu fragen, ob diese auch spenden möchten.

Unsere Bitte: Unterstützt die Spendenaktion! Auch kleine Beträge helfen.

Schon mit 13 € kann man einen Menschen in Mosambik einen Monat ernähren. 70 € kostet ein Überlebenspaket für eine sechsköpfige Familie. 100 € kostet sauberes Trinkwasser für zehn Familien. (Quelle: Homepage Aktion Deutschland hilft – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen)

Das eingesammelte Geld wird an Unicef, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, unter dem Stichwort „Wirbelsturm Idai“ gespendet.